Entlassungsfeier der 10. Klassen

Am Mittwoch, den 28.06. und Donnerstag, den 29.06.2017, wurden unsere Zehntklässler in das Leben entlassen. Wobei das „Leben“ sehr unterschiedlich aussehen kann. Während die einen in die Ausbildung starten, werden die anderen in unsere Oberstufe versetzt und  ihr Abitur erwerben oder auf andere weiterführende Schulen gehen.

Die Feierlichkeiten verliefen emotional. Die Schüler und Schülerinnen betraten zu ihrer Lieblingsmusik die Bühne der Aula und nahmen das Zeugnis aus der Hand der Abteilungsleiterin, Frau Strunk, entgegen. Auch unser Schulleiter, Herr Marlow, und die Klassenlehrer gratulierten. Nach der Zeugnisüberreichung hielten einige Schüler und die Klassenlehrer Reden.

Das Highlight in diesem Jahr war das Fingerfoodbuffet, das Herr Weyand zusammen mit Schülern der 9. Klassen zubereitet und angerichtet hatte. Die schmackhaften Häppchen wurden gerne gegessen, so dass am Ende die Neuntklässler vor einem Berg an dreckigem Geschirr standen. Aber auch diese Herausforderung haben sie mit Bravour gemeistert.

Der Mittwoch wurde von einem Kamerateam der Stiftung begleitet, bei der Herr Weyand zu Beginn des Schuljahres 30.000 Euro für sein Projekt „Vom Hauswirtschaftsunterricht zum Gastronomie- und Eventbereich“ gewonnen hatte. Das Fingerfoodbuffet stellte einen ersten großen Meilenstein im Rahmen dieses Projektes dar.

 

Wir gratulieren allen entlassenen Schülern und Schülerinnen und wünschen ihnen alles Gute für ihre Zukunft!

Eröffnung der Ausstellung unserer Jahresarbeiten 2017

Am Donnerstag, den 22. Juni 2017, wurde die diesjährige Ausstellung der Jahresarbeiten aus dem Fach Technische Bildung durch unseren Schulleiter, Herrn Marlow, eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, die keine 2. Fremdsprache erlernen, hatten zu Beginn des Schuljahres einen Schwerpunkt gewählt, in dem sie ihre Jahresarbeit anfertigten.Voller Stolz konnten die Schüler und Schülerinnen nun ihre fertigen Arbeiten präsentieren.

Im Schwerpunkt Holztechnik entstanden kleine Möbelstücke aus Holz: Tische, Schränke, Regale, aber auch Vogelhäuschen. Alle Stücke sind handwerklich hervorragend gearbeitet und voll funktionsfähig.

Im Schwerpunkt Textiltechnik wurden überwiegend Kleider genäht, aber auch eine Hose und ein Rucksack entstanden. Bemerkenswert ist, dass eine Schülerin sogar das Schnittmuster für ihr Kleid individuell selber entwarf.

Einige Grills aus Metall entstanden im Schwerpunkt Metalltechnik.

Der noch recht junge Schwerpunkt Bautechnik bot den Schülern die Möglichkeit, Häuser zu bauen.

Im Schwerpunkt Garten- und Landschaftsbau wurden im Rahmen der Jahresarbeiten diverse Hochbeete gebaut und bepflanzt. Es entstand auch ein Insektenhotel. Im großen Schulgarten wurde neben der Kräuterspirale ein Teich angelegt.

Im Schwerpunkt Hauswirtschaft verwöhnten die Schüler und Schülerinnen die teilnehmenden Lehrer und Lehrerinnen und die Schulleitung mit einem 3-Gänge-Menü, das sie gekonnt auf einem perfekt eingedeckten Tisch servierten.

Die Ausstellung wird abgerundet durch Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht bis Klasse 12.

Die geladenen Gäste waren sehr beeindruckt von den Fähigkeiten unserer Schülerschaft.

Das „Lern-Atelier“

 

Arbeits- und Lernraum

ein pädagogisches Projekt der StS Bramfeld am Standort Hegholt

Im November 2016 startete das „Lern-Atelier“ am Standort Hegholt für die 5. und 6. Klassen sowie für die Internationalen Vorbereitungsklassen (IVK). Die Schüler/innen haben die Möglichkeit im „Lern-Atelier“ in Kleingruppen und in ruhiger Atmosphäre zu lernen. Auf diese Weise können die Kinder Lernrückstände aufholen, Grundlagen festigen und lernen dem Unterricht besser und konzentrierter zu folgen.

Das „Lern-Atelier“ bietet Raum auf unterschiedliche Art und Weise, über das eigene Lern- und / oder Sozialverhalten zu reflektieren. Fähigkeiten, Gedanken, Gefühle und Handlungen können so leichter weiterentwickelt werden.

Diese Methode wurde von der Schule bewusst ausgewählt, um unsere Schülerschaft positiv in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wir können zum Einen lernschwachen und ruhigen Schülern mehr Aufmerksamkeit geben und erhoffen uns zum Anderen die Verminderung von Störungssituationen im Unterricht.

Für zwei Unterrichtsstunden pro Tag können bis zu 4 Schüler/innen von einer Betreuungsperson unterstützt werden. Die Schüler/innen arbeiten an ihren Aufgaben und Arbeitsaufträgen aus dem Unterricht, zum Beispiel dem Arbeitsplan, weiter oder die Zeit wird genutzt, um gezielt Lernrückstände und Grundlagenwissen, z.B. das 1x1 oder Englischvokabeln, zu üben. Es ist kein "Ausschluss" vom Unterricht, sondern ein zeitlich begrenzter Unterricht in einem geschützten Raum zur individuellen Förderung. Ziel ist es, die Schüler/innen wieder gestärkt in den Klassenverband zurückzuführen.

Der Raum ist freundlich und hell gestaltet und kein klassisches Klassenzimmer. Es gibt gemütliche Sitzgelegenheiten zum Lesen. Eine Vielzahl von Lernmaterialien und Lernspielen zu den Hauptfächern sind in den Regalen zu finden. Jeder Schüler und jede Schülerin hat ein eigenes Fach für seine Unterlagen und führt ein Lerntagebuch.

In den letzten Monaten wurde das „Lern-Atelier“ von ca. 20 Schüler/innen regelmäßig genutzt. Meist haben sie an ihrem Arbeitsplan in Deutsch, Mathe oder Biologie weitergearbeitet. Ebenso wichtig war das Wiederholen und üben des 1x1 und von Englischvokabeln. Einige konnten in Ruhe Schreibschrift und Lesen üben oder für Kunst und Textil ihre Arbeitsaufträge beenden.

Daniela Franz

Pausenkonzert der Band TIL als Überraschung für die Schülerinnen und Schüler

Am Freitag, den 17.02.17, verteilten die Klassenlehrer pro Klasse elf Gutscheine, wobei die Auswahlkriterien für die Gutscheinvergabe unterschiedlich waren. Die Schüler und Schülerinnen mit Gutschein sollten dann zu Beginn der 2. großen Pause zur Pausenhalle kommen.

Die Neugier war groß. Einige fragten sich: „Bekommen wir eine Urkunde?“ oder „Hoffentlich werde ich nicht mit Namen aufgerufen. Das wäre mir peinlich.“.  Doch was die Kinder nach Betreten der Pausenhalle sahen, war etwas ganz Anderes: Die Bühne war für den Auftritt einer Band vorbereitet.

Frau Strunk, unsere Abteilungsleiterin, sagte einige Worte und schon sprangen Enis, Dennis und Jona aus dem Nebenraum, griffen zu ihren Instrumenten und zum Mikro und begannen die Pausenhalle zu rocken.

TIL (www.til-official.com/tilmyschool) schaffte es innerhalb kürzester Zeit aus unseren zuerst skeptischen Schülern begeisterte Fans zu machen, die abtanzten und Party machten.

Im Kreischen waren unsere SchülerInnen jedenfalls schon mal lauter als diejenigen der Schule vom Vortag. TIL will nochmal an die lauteste Schule zurückkommen. Da können wir uns vielleicht Hoffnungen machen.

Als die Pausenglocke ertönte gab es noch Autogramme und Selfies mit Dennis, Enis und Jona.

Newsletter Dezember 2016

Hier können Sie den Newsletter Dezmeber 2016 herunterladen/anzeigen.

Herr Weyand gewinnt im Rahmen des Wettbewerbs "Ausgezeichnt! Unseren Schulen" der Claussen Simon Stiftung 30.000€ für unser Projekt "Vom Hauswirtschaftsunterricht zum Gastronomie- und Eventmanagement-Bereich"

(c)Carolin Thiersch

Am 8.12. fand in einem sehr feierlichen Rahmen in der Bucerius Law School die Preisverleihung für die Gewinner des Wettberbs "Ausgezeichnet" der Claussen Simon Stiftung statt. Als einzige Stadtteilschule wurde auch unsere Schule bedacht und gewann die sagenhafte Summe von 30000€ zur Verwirklichung des Projekts "Vom Hauswirtschaftsunterricht zum Gastronomie und Eventmanagment-Bereichs", das Felix Weyand mit seinen Schülerinnen und Schülern nun endlich verwirklichen kann. Wir sind sehr stolz und gratulieren unserem Kollegen herzlich! Unser Dank geht an die  Claussen Simon Stiftung.

Jetzt beginnt die spannende Phase der Umsetzung. Begleitende Dokumentationen werden  hier und auf der Internetseite der Claussen Simion Stiftung veröffentlicht werden, so dass alle die spannenden Entwicklungen mitverfolgen können.


Ein Auszug aus der Projektbeschreibung:

In dem vergangenen Schuljahr (2015/2016) sind wir mit unserem Unterrichtsfach und schulinternem Fachcurriculum "Technische Bildung" gestartet. Dieses Konzept ist bisher einzigartig in Hamburg.

Ziel ist es nun, das Fach Hauswirtschaft aufzuwerten und dabei professionelle gastronomische Abläufe stärker zu integrieren und praktisch zu erproben, durch die Durchführung von Caterings mit Buffets oder Flying-Finger-Food bei Veranstaltungen an der Schule. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler an allen Schritten (Planung – Durchführung – Auswertung) von Beginn an beteiligt.

Im vergangenen Schuljahr hat Herr Weyand mit freiwilligen Schülerinnen und Schülern , aus den Hauswirtschaftskursen der 10. Klassen, bereits ein Mittagsbüfett für 80 Personen hergestellt, als der Regionalwettbewerb "Jugend debattiert" an unserer Schule stattfand. Das Angebot beschränkte sich dabei auf belegte Brötchen und eine warme Suppe, da bisher kein Equipment für Caterings mit einem umfangreicheren Speisenangebot vorhanden ist. Die Anzahl solcher Caterings soll nun deutlich gesteigert und ritualisiert werden. Ebenso die angebotene Speisenvielfalt.

Im Fokus steht das erfahrungsorientierte fächerübergreifende Lernen, über fachliche Inhalte hinaus. So kann das Schreiben der Speisenkarte mit dem Deutsch-, Kunst- und dem EDV-Unterricht verknüpft werden. Bei der Umrechnung von Rezepten spielt die Mathematik eine entscheidende Rolle. Die Bewirtung von Gästen stellt hohe Ansprüche an das "Servicepersonal". Über das fachliche Wissen hinaus sind besondere Sozialkompetenzen erforderlich. Macht doch ein freundlicher, aufmerksamer und humorvoller "Kellner" Fehler bei einer Bestellung oder dem Servieren im Handumdrehen wett. In der Gastronomie spielt weiter die nonverbale Kommunikation eine große Rolle. Wie wirke ich durch meine Körperhaltung auf Gäste? Wie wirkt mein Gesichtsausdruck? Wie bewege ich mich?

All das nimmt der Gast war, bewusst oder unbewusst. Die Schülerinnen und Schüler erproben sich bei der Durchführung von Caterings in verschiedenem Maße und machen dabei Erfahrungen für den Eintritt in die Berufswelt. Durch die Erfahrungen im Servieren von selbst hergestellten Speisen können die SuS sicherer und selbstbewusster in Bewerbungsgesprächen auftreten und ihren Vorgesetzten sowie Kollegen im Berufsalltag gegenüber treten. Die Schülerinnen und Schüler üben dabei den Umgang mit Personen bzw. Kunden, denen sie eine Dienstleistung anbieten. Diese Erfahrungen sind in eigentlich allen Berufen wichtig.

Entsprechende Projekte können und sollen mit der Oberstufe verknüpft werden. Diese kann solche Vorhaben im Unterricht kalkulieren und mit Hilfe von Kostenfunktionen darstellen. Hier können z.B. die Gewinnschwelle oder das Betriebsoptimum/-minimum unter realen Bedingungen berechnet und grafisch dargestellt werden und so in den Unterricht mit einfließen. Erste Gespräche diesbezüglich mit einer Kollegin der Oberstufe sind bereits im letzten Schuljahr erfolgt. Deren Bereitschaft für die Verknüpfung und Zusammenarbeit ist sehr groß.

All das soll unter dem Motto "Vom Hauswirtschaftsunterricht zum Gastronomie- und Eventmanagement-Kurs" erfolgen. Aber es sollen nicht nur die Schülerinnen und Schüler aus den Hauswirtschaftskursen angesprochen werden! Jeder, der Lust hat, an einem solchen Kurzprojekt teilzunehmen, soll die Möglichkeit dazu erhalten.

Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels der 6. Klassen

Auch in diesem Jahr fand in der Aula am Hegholt wieder der jährliche Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. In vorweihnachtlicher Atmosphäre und vor den Klassen und Lehrern der Jahrgänge 5 und 6 und den IVK haben es drei Schülerinnen in den Schulentscheid geschafft. Cindy Heise aus der 6a las aus dem Jugendbuch "Das Buch der seltsamen Wünsche" von Angie Westhoff, Paula Paetow, 6b, aus dem Klassiker von Enid Blyton "Fünf Freunde als Retter in der Not" und Esma Üsüm, 6c, hatte sie von Scott O'Neill " Die Insel der Delphine " ausgesucht. Die vorbereiteten Texte präsentierten alle Schülerinnen gut vorbereitet und unterhaltsam. 

Auch beim Lesen des unbekannten Textes schlugen sich die Drei prima - auch wenn man schon eine leise Ahnung bekommen konnte, wer sich hier besomnders gut machte.

Die Jury zog sich zur Beratung zurück und Herr Zippe übernahm mit instrumenteller Unterstützung der beiden IVK und viel Schwung die Pausen-Unterhaltung. Bei Singen der Winterlieder und Gospeln hielt es niemanden - nicht mal Ferdinand, das Maskottchen -  auf den Stühlen. Auch das ist Vorweihnachtszeit: Singen, Frohsinn und Gemeinsamkeit.

Dann erfolgte die mit Spannung erwartete Preisverleihung an die Schulsiegerin : Paula Paetow hatte die Jury überzeugt und wird für uns in den Bezirksentscheid gehen. Herzlichen Glückwunsch an Paula!

Herzlichen Glückwunsch auch an  die beiden Klassensiegerinnen Esma und Cindy!

Alle Siegerinnen bekamen eine Urkunde und einen Buchpreis.

Unser Adventsbasar

 

Am Freitag, den 25.11.16 wurde an unserer Schule die Adventszeit durch einen weihnachtlich dekorierten Basar eröffnet. Der stark besuchte Basar war ein voller Erfolg und versetzte die Besucher in die passende Stimmung zum 1. Advent.

Unsere Schüler verkauften hier mit großem Engagement und Erfolg viele wunderschöne und originelle selbst

Besonderen Zuspruch fanden die beiden Buden der „Technischen Bildung“: Hier konnten Produkte aus den Schwerpunktbereichen unseres Schulprofils erworben werden.

So gab es u.a. Utensilos und Täschchen aus Stoff, leckere Weihnachtskekse, Drahtengel und -sterne, Stifteköcher und Untersetzer aus Holz.

In den anderen Buden verkauften die Klassen jahrgangsweise Papiersterne, Kerzenhalter aus Holz, Windlichter, Nagelbilder und vieles andere schöne Dinge.

Für das leibliche Wohl sorgte die Klasse 10a, die unter der Leitung ihres Klassenlehrers, Herrn Ahrens, Würstchen grillte. Diese waren so begehrt, dass die Besucher sich gerne in die lange Schlange einreihten.

Die Schüler und Schülerinnen unserer Oberstufe sorgten für das süße Angebot und backten leckere Waffeln. Auch sie durften sich über regen Zuspruch freuen.

Natürlich ließ es sich unser Maskottchen Ferdinand nicht nehmen, auch vorbei zu schauen.

Viel Spaß beim Betrachten der Bilder in der Galerie!

 

Unsere Schulsprecher 2016 / 2017

Danny Gaafke, Tunay Cinkaya, Leeroy Fritzsche, Rarssany Bayanzai, Kerem Ok, Michael Wyderski, Emmanuel Agyare

Guter Ausdruck macht viel Eindruck (B. Grell)

Am 13. Oktober 2016 hat der Debattier-Wettbewerb an der StS Bramfeld namens: „Jugend debattiert“ stattgefunden.

Dort haben ausgewählte Schüler, die den klasseninternen Auswahlwettbewerb gewonnen haben, miteinander debattiert. Es gab verschiedene Runden: In den ersten beiden Runden wurde über folgende Fragen debattiert: „Sollen Schüler/innen an unserer Schule verpflichtet werden, sich für Flüchtlinge zu engagieren?“ und „Sollen Schüler/innen verpflichtet werden, eine einheitliche Schuluniform zu tragen?“.

 

Die vier besten Debattanten kommen in die Finalrunde. Der Beste der Finalrunde wird in den Regionalwettbewerb geschickt, der Beste aus dem Regionalwettbewerb kommt in den Landeswettbewerb. Der Sieger daraus wird an dem Bundeswettbewerb in Berlin teilnehmen und lernt dort wahrscheinlich einen Politiker kennen.

 

Den Schulwettbewerb gewannen:

Krishma (9b) und Catherine (9c). Die beiden werden am Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ teilnehmen. Die Ersatzteilnehmer (3. und 4. Platz) sind: Helin Karim (9a) und Senem Can (10a).

 

Text von: Alexander Loeffler, Klasse 9a

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